Produktion &
Material


Unsere
Leder

Wir tragen zu einer CO₂ neutralen Lederproduktion bei und unterstützen das Projekt Aufforstung in Kolumbien. Gleichzeitig arbeiten wir ausschließlich mit in Europa ansässigen Lieferanten zusammen. So kommt der Großteil des verwendeten Leders aus Deutschland und Italien. Dadurch werden lange Transportwege vermieden, sowie die CO₂-Bilanz im Sinne der Nachhaltigkeit gesenkt.

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Weitere
Materialien

Unsere Lieferanten kommen hauptsächlich aus Deutschland und Italien. Auch bei unseren Textillieferanten legen wir großen Wert auf nachhaltige Materialien, so sind einige Komponenten Ökotex zertifiziert. Viele unserer Sohlenlieferanten verarbeiten teilweise Abfälle aus dem Produktionsprozess weiter, die dann durch eine angemessene Behandlung wieder in den Produktionszyklus eingeführt und für neue Sohlen verwendet werden können. Langfristige und beständige Geschäftsbeziehungen sind uns bei unseren Lieferanten wichtig. Mit vielen von ihnen arbeiten wir bereits viele Jahre zusammen.


Cads
– wir sind dabei

Die Vereinigung Cads engagiert sich für die schadstofffreie Produktion von Schuhen. Dafür arbeitet der Verband mit Prüfinstituten wie dem PFI zusammen, die nach neuen Wegen suchen, um Schadstoffe zu reduzieren und die Produkte kontinuierlich zu verbessern. In regelmäßigen Abständen tauschen wir uns in diesem Rahmen mit anderen Herstellern aus der Branche aus und bleiben durch den Verband immer auf dem neusten Stand.

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Unsere
Produktion

Alle unsere Produktionsstätten befinden sich in Europa. Langfristige Geschäftsbeziehungen sind uns auch hier sehr wichtig. Wir arbeiten mit einigen Betrieben bereits seit Jahrzehnten zusammen. Im Gegensatz zu anderen Schuhproduzenten, die ihre Schuhe teils in Fernost oder Südamerika produzieren, können wir durch kurze Transportwege die CO₂-Emission deutlich reduzieren.


MADE
IN EUROPE

Wir lassen das fundierte Wissen aus jahrzehntelanger Handwerkstradition in modernste technologische Anwendungen einfließen. Bei der Produktion unserer Schuhe verwenden wir hochwertige Lederqualitäten und belassen sie so natürlich wie möglich. Die verwendeten Materialien werden vorwiegend von Lieferanten in Deutschland, Italien und Spanien bezogen. Von speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern wird das Leder „Haut für Haut“ kontrolliert. Erst dann geht es zur Zentrale in Schwanheim nahe der Grenze zum Elsass. Die handwerkliche Weiterverarbeitung findet am rheinland-pfälzischen Standort und in kleinen bis mittelständischen Manufakturen in unseren europäischen Nachbarländern Ungarn, Rumänien und Kroatien statt.

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MIT LEIDENSCHAFT
ZUR PERFEKTION

Die Herstellung eines Schuhs bedarf höchster Genauigkeit und Sorgfalt. Am Anfang eines jeden WALDLÄUFERs steht der Entwurf eines dreidimensionalen Modells. Die gestalterischen Feinarbeiten finden dann am Computer statt. Auf Basis dieses Entwurfs werden Gradierungen für sämtliche Größen und Weiten produziert. Mit jeder Menge Fachexpertise und viel Fingerspitzengefühl entsteht schließlich der handgefertigte WALDLÄUFER Schuh.


HANDNAHT –
QUALITÄT MIT JEDEM STICH

Die Schuhverarbeitung mittels Handnaht ist die älteste überlieferte Technik zur Verbindung von Ledern. Eine Vielzahl unserer WALDLÄUFER Modelle wird in dieser traditionellen Machart hergestellt. In mühevoller und zeitintensiver Arbeit vernähen unsere Schneider die Materialien mit einem Faden. Die klassische Handnaht ist wesentlich länger haltbar als die inzwischen gängige Maschinennaht. Mit jedem einzelnen Handgriff vom Entwurf über das CAD-Muster bis hin zur handwerklichen Fertigstellung wächst die Qualität des Endprodukts – Und ein Unikat ist entstanden.

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Auf die richtige
Gerbung kommt es an!

Gerbung beschreibt den Vorgang der Haltbarmachung von tierischen Häuten. Fast alle WALDLÄUFER Leder sind chromgegerbt – das ist die gängigste Art der Lederverarbeitung. Oftmals verbindet man die Chromgerbung mit Schadstoffen, was jedoch fälschlicherweise behauptet wird. Denn die Gerbung mit Chrom III ist tatsächlich absolut unbedenklich. Die Chromgerbung hat leider nicht den besten Ruf, ist allerdings, was die CO2-Bilanz betrifft, die umweltschonendste Gerbart.

Im Vergleich dazu benötigt vegetabil gegerbtes Leder beispielsweise deutlich mehr Wasser. Auch Umweltüberlegungen sind bezüglich der Chromgerbung relevant. So entstehen etwa bei der Gerbung chromhaltige Abwässer und Reststoffe, die aufbereitet bzw. recycled werden müssen, um wertvolle Stoffe wiederzugewinnen. Moderne Gerbereien schaffen es, bis zu 97% des verwendeten Chroms an die Lederfaser zu binden, um die Abwasserbelastung so gering wie möglich zu halten und Kosten zu sparen.

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